Petra M 20.07


Die Petra M20.07  gehört zu den niedrigstpreisigen Kaffeemühlen, die es da draußen so gibt.

Äußerlichkeiten

DIe Petra M 20.07 ist wahrlich keine Schönheit. Schwarzes Plastikgehäuse und ein transparenter Mahlgutbehälter. Nun gut, die Maschine muss ja nicht gut aussehen, sie soll ja vor allem Kaffee mahlen. Trotz der etwas billigen Optik sind Qualität und Verarbeitung gut.

Handhabung

In den Bohnenbehälter passen bis zu ordentlichen 250g Kaffeebohnen rein.Die Kaffeemühle verfügt über 17 Mahlgrade. Der Mahlgrad wird an einem Drehrad an der Vorderseite eingestellt. Über einen Timer kann man die Mahldauer und damit die Menge bestimmen. Die Skala reicht dabei von 2 Portionen (12-16 Gramm) bis zu 10 Portionen. Manchmal rücken allerdings keine Bohnen in das MAhlwerk nach. Dann muss man die Mühle etwas bewegen bzw. Schütteln.

Der Hersteller bezeichnet die Maschine als Espresso-Mahlwerk. Viele Nutzer merken allerdings an, dass  die Kaffeemühle für auf der kleinsten Stufe zu grob mahlt und deshalb für Espresso eher ungeeignet ist.

Das Mahlwerk ist leider nur sehr schwer zu erreichen und dementsprechend auch schwer zu reinigen. Ein Feinpinsel kann da Abhilfe schaffen.

Fazit

Für um die 50€ darf man nicht die höchsten Ansprüche haben, man bekommt mit der Petra M 20.07 dennoch eine ordentliche Kaffemühle.  Bei einem Preis von um die 50€ ist sie eine Low-Budget-Lösung für Einsteiger. Da sie ziemlich klein und leicht ist, ist sie auch gut für das Büro geeignet.Allerdings ist sie eher für normalen Filterkaffee und French-Press geeignet, da der Mahlgrad zu grob ist.

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